• Neuste
Historische Zeitachse der SED-Nachfolge von 1946 bis zur Partei DIE LINKE 2007 vor der Berliner Mauer mit Stacheldraht und Wachturm.

Geschichtsstunde im Rat: Herner Oberbürgermeister Dr. Dudda und die SED-Nachfolge

25.03.2026
Politischer Häftling (KPD) in gestreifter Häftlingskleidung mit rotem Dreieck hinter Stacheldraht, im Hintergrund Wachturm des KZ Buchenwald.

Hermann Kerkeling: Was die Springer-Presse (BILD) verschweigt

12.10.2026
Stefan Budde-Siegel, Herausgeber und Chefredakteur der SN Sonntagsnachrichten, notiert Gedanken im Vordergrund vor der markanten, historischen Fassade des Herner Rathauses auf dem Rathausplatz in Herne.

Kommentar: Rote Linien brauchen politische Vernunft

10.10.2026
Drei gut gelaunte Personen im herbstlichen Garten an einem Tisch mit Topfpflanzen, Wurzelballen und einem Pflanzenbuch während der 59. Herner Pflanzentauschbörse.

59. Herner Pflanzentauschbörse: Pflanzen tauschen für Artenvielfalt

09.10.2026
Pressebild zur ARD-Kultur-Dokumentation Lost Boys – Der Fall US5 über die frühere Boyband.Pressebild zur ARD-Kultur-Dokumentation Lost Boys – Der Fall US5 über die frühere Boyband.

Lost Boys: US5-Doku erzählt von Ruhm und Missbrauchsvorwürfen

08.10.2026
Zwei maskierte Einbrecher durchsuchen nachts ein Juweliergeschäft mit beschädigten Vitrinen und Schmuckauslagen.

Einbruch bei Juwelier in Gladbeck: Polizei sucht zwei Täter

08.10.2026
Gruppenfoto der Teilnehmenden des 4. Wirtschaftsforums Altmark in Salzwedel

Wirtschaftsforum Altmark: Austausch über die Zukunft der Region

08.10.2026
Nick Ford im Spiel gegen die Herforder Ice Dragons.

Herner EV vor Doppeltest in Hamm und gegen Leipzig

08.10.2026
Demonstration mit Fahnen der Linken, palästinensischen Flaggen und Protestplakaten für Gaza in Berlin.

Muslimische Wähler:innen und Die Linke: Was Wahldaten wirklich sagen

02.10.2026
Karikatur mit den BSW-Ratsmitgliedern Norbert Arndt links und Michael Wiese rechts sowie Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda oben mittig.

BSW Ratsgruppe Herne – Zwei Anträge, eine Anfrage: Transparenz und Bürgerbeteiligung im Rat

28.09.2026
Bildmontage der Gebäude in Herne, Gladbeck und Stendal mit VHS-Beschriftung, blauen Fahnen und Volkshochschulschild.

vhs-finanzkrise: Kommt nach dem Spardruck die Beitragsrechnung? – Honorarkräfte werden zum Milliardenrisiko

27.09.2026
Freecall: 0800 4288374
Samstag, 17. Oktober 2026
HINWEISE GEBEN
WERBEPROSPEKTE
ANZEIGE AUFGEBEN
SN SONNTAGSNACHRICHTEN
  • BOULEVARD
  • KULTUR
  • LOKALESSN
  • POLITIK
  • SPORT
  • WIRTSCHAFT
  • PFLICHTANGABEN
    • AEB
    • AGB
    • AV-VERTRAG
    • BARRIEREFREIHEITSERKLÄRUNG
    • DATENSCHUTZERKLÄRUNG
    • IMPRESSUM
    • KI-INFORMATION
    • MEDIADATEN
      • PREISLISTE DIGITAL
    • VERBRAUCHERSTREITBEILEGUNG
Keine Ergebnisse.
Zeige alle Ergebnisse.
  • BOULEVARD
  • KULTUR
  • LOKALESSN
  • POLITIK
  • SPORT
  • WIRTSCHAFT
  • PFLICHTANGABEN
    • AEB
    • AGB
    • AV-VERTRAG
    • BARRIEREFREIHEITSERKLÄRUNG
    • DATENSCHUTZERKLÄRUNG
    • IMPRESSUM
    • KI-INFORMATION
    • MEDIADATEN
      • PREISLISTE DIGITAL
    • VERBRAUCHERSTREITBEILEGUNG
Keine Ergebnisse.
Zeige alle Ergebnisse.
SN SONNTAGSNACHRICHTEN
Keine Ergebnisse.
Zeige alle Ergebnisse.

Geschichtsstunde im Rat: Herner Oberbürgermeister Dr. Dudda und die SED-Nachfolge

Historische und juristische Fakten zur Identität der Partei DIE LINKE in der Kritik

Stefan Budde-Siegel von Stefan Budde-Siegel
25.03.2026, 21:16 Uhr
Lesezeit: 7 Minuten.
0 0
A A
Historische Zeitachse der SED-Nachfolge von 1946 bis zur Partei DIE LINKE 2007 vor der Berliner Mauer mit Stacheldraht und Wachturm.

Bildnachweis/Rechtekette: Symbolbild: © SN SONNTAGSNACHRICHTEN 2026

Via WhatsApp teilen ...Per E-Mail teilen ...

Herne. [sn] Die Ratssitzung der Stadt Herne am 24.03.2026 wird vermutlich weniger wegen ihrer tagesordnungsgemäßen Beschlüsse, sondern vielmehr wegen eines bemerkenswerten Exkurses in die Parteiengeschichte in Erinnerung bleiben. Während einer Debatte über einen Geschäftsordnungsantrag kam es zu einem verbalen Schlagabtausch, der tief in die deutsche DNA und die Rechtsgeschichte der Bundesrepublik blickt. Nachdem der AfD-Stadtverordnete Herr Guido Grützmacher die Partei DIE LINKE als „rechtsidentisch mit der SED“ bezeichnete und auf die mangelnden Menschenrechte in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) verwies, sah sich Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda (SPD) zu einer Richtigstellung genötigt, die unter Historiker:innen und Jurist:innen für hochgezogene Augenbrauen sorgte. Zitat:

„Natürlich ist die Linke nicht die Rechtsfolge der SED. Ja, das wissen wir alle. […]“,

entgegnete das Stadtoberhaupt kurz angebunden. Doch wer ist hier eigentlich auf dem Holzweg? Ein Blick in die Akten der deutschen Einheit und die Register des Parteienrechts offenbart, dass der Oberbürgermeister hier eine historisch wie juristisch unhaltbare These vertrat, die einer dringenden Korrektur bedarf.

Die ununterbrochene Linie von der Staatspartei zur heutigen Linken

Um die Aussage von Dr. Frank Dudda einzuordnen, muss man die dogmatische Differenzierung zwischen „Rechtsnachfolge“ und „Rechtsidentität“ verstehen. Während die Rechtsnachfolge den Übergang von Rechten und Pflichten auf einen neuen Träger beschreibt, bedeutet Rechtsidentität, dass es sich um denselben Rechtsträger handelt, der lediglich seinen Namen oder seine Satzung geändert hat. Im Falle der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) ist der Befund eindeutig: Es gab nie einen Punkt der Liquidation und Neugründung, der eine rechtliche Zäsur markiert hätte. Die SED benannte sich im Dezember 1989 zunächst in SED-PDS um, kürzte dies später auf PDS (Partei des Demokratischen Sozialismus) ab, nannte sich dann Linkspartei.PDS und verschmolz schließlich im Jahr 2007 mit der westdeutschen Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) zur heutigen Partei DIE LINKE. Juristisch gesehen ist DIE LINKE damit nicht nur eine Nachfolgerin, sondern im Kern identisch mit der Organisation, die jahrzehntelang die Geschicke der DDR lenkte. Diese Kontinuität ist kein politisches Schlagwort, sondern eine rechtstatsächliche Gewissheit, die unter anderem dazu führte, dass die PDS und später DIE LINKE für die Altverbindlichkeiten und das Vermögen der SED haftbar gemacht werden konnten. Wer behauptet, es gäbe keine „Rechtsfolge“, ignoriert den Umstand, dass der heutige Parteiapparat auf dem Fundament der alten Staatspartei steht.

ÄHNLICHE THEMEN

Politischer Häftling (KPD) in gestreifter Häftlingskleidung mit rotem Dreieck hinter Stacheldraht, im Hintergrund Wachturm des KZ Buchenwald.

Hermann Kerkeling: Was die Springer-Presse (BILD) verschweigt

12.10.2026
Stefan Budde-Siegel, Herausgeber und Chefredakteur der SN Sonntagsnachrichten, notiert Gedanken im Vordergrund vor der markanten, historischen Fassade des Herner Rathauses auf dem Rathausplatz in Herne.

Kommentar: Rote Linien brauchen politische Vernunft

10.10.2026
Drei gut gelaunte Personen im herbstlichen Garten an einem Tisch mit Topfpflanzen, Wurzelballen und einem Pflanzenbuch während der 59. Herner Pflanzentauschbörse.

59. Herner Pflanzentauschbörse: Pflanzen tauschen für Artenvielfalt

09.10.2026
Pressebild zur ARD-Kultur-Dokumentation Lost Boys – Der Fall US5 über die frühere Boyband.Pressebild zur ARD-Kultur-Dokumentation Lost Boys – Der Fall US5 über die frühere Boyband.

Lost Boys: US5-Doku erzählt von Ruhm und Missbrauchsvorwürfen

08.10.2026
Zwei maskierte Einbrecher durchsuchen nachts ein Juweliergeschäft mit beschädigten Vitrinen und Schmuckauslagen.

Einbruch bei Juwelier in Gladbeck: Polizei sucht zwei Täter

08.10.2026
Gruppenfoto der Teilnehmenden des 4. Wirtschaftsforums Altmark in Salzwedel

Wirtschaftsforum Altmark: Austausch über die Zukunft der Region

08.10.2026

Die juristische Klarheit des Bundessozialgerichts und der Finanzbehörden

Die rechtliche Einordnung ist nicht bloß eine akademische Spielerei, sondern hat handfeste Konsequenzen, etwa bei der Bewertung von Ansprüchen aus dem DDR-Vermögen oder bei der steuerrechtlichen Behandlung. In zahlreichen Urteilen wurde festgestellt, dass die heutige Partei DIE LINKE der fortgesetzte Rechtsträger der SED ist. So hat beispielsweise das Bundessozialgericht (BSG) in verschiedenen Kontexten der Rentenüberleitung und Vermögensbewertung die organisatorische Kontinuität der Parteienlandschaft berücksichtigt. Auch die Wikipedia liefert im Artikel über die Partei DIE LINKE eine detaillierte Auflistung der Umbenennungsprozesse, die den Weg von der totalitären Staatspartei zur im Bundestag vertretenen Kraft nachzeichnen. Dass ein Oberbürgermeister, der als promovierter Jurist eigentlich um Präzision bemüht sein sollte, diese Fakten in einer Ratssitzung so nonchalant beiseiteschiebt, wirkt befremdlich. Es stellt sich die Frage, ob hier politisches Wunschdenken über die historische Wahrheit siegte. Die SED war ein System der Unterdrückung, und ihre rechtliche Transformation zur PDS und schließlich zur Linken ist ein wesentlicher Teil der Aufarbeitung der deutschen Teilungsgeschichte. Wer diese Verbindung kappt, betreibt eine Form der Geschichtswaschung, die den Opfern des SED-Regimes kaum gerecht werden dürfte.

„Die PDS ist rechtsidentisch mit der SED“,

stellte bereits die Unabhängige Kommission zur Überprüfung des Vermögens der Parteien und Massenorganisationen der DDR (UKPV) fest. Diese Kommission wurde eingesetzt, um das Licht in das Dunkel der Finanzen zu bringen, und sie ließ keinen Zweifel daran, dass die Umbenennungen der Verschleierung der Herkunft dienen sollten, aber den Rechtsträger unberührt ließen. Auch namhafte Organisationen wie die Konrad-Adenauer-Stiftung haben umfangreiches Material zur Geschichte der Linkspartei veröffentlicht, das die personellen und strukturellen Verflechtungen belegt. Wenn Dr. Frank Dudda behauptet, „das wissen wir alle“, meint er damit offensichtlich einen Konsens, der außerhalb der juristischen und historischen Fachwelt kaum Bestand hat. Es ist vielmehr so, dass die breite Öffentlichkeit sehr wohl um die Wurzeln der Linken weiß, weshalb die Partei auch heute noch oft als „SED-Nachfolgepartei“ tituliert wird – eine Bezeichnung, die laut Presserecht zulässig ist, da sie den Kern der Wahrheit trifft.

Historische Verantwortung und die Rolle der WASG

Man muss der Fairness halber erwähnen, dass durch den Zusammenschluss mit der WASG im Jahr 2007 neue, westdeutsch geprägte Strömungen in die Partei flossen. Doch auch dieser Prozess änderte nichts an der Identität des aufnehmenden Rechtsträgers. Die Linkspartei.PDS nahm die WASG auf und benannte sich um. Ein Blick auf die Plattform (bezahlter Link) Amazon zeigt eine Vielzahl an Fachliteratur zur Parteienforschung, die genau diesen Verschmelzungsvorgang als strategische Erweiterung einer bestehenden Struktur analysiert, nicht als Geburtsstunde einer gänzlich neuen Entität. Die Behauptung des Oberbürgermeisters in Herne ist daher als „Nachhilfe in deutscher Geschichte“ einzustufen, die leider am Thema vorbeiging. Gerade in der heutigen Zeit, in der politische Diskurse oft von Desinformation geprägt sind, ist es die Aufgabe von Amtsträger:innen, sachlich korrekt zu informieren. Die Stadtverwaltung von Herne und ihre Spitze sollten darauf achten, dass politische Debatten im Rat auf dem Boden der Tatsachen geführt werden.

Wer die Rechtsidentität der Linken mit der SED leugnet, rüttelt an den Grundfesten der historisch-politischen Bildung in diesem Land und missachtet das Leid der Opfer der SED-Diktatur in eklatanter Weise.

Es bleibt zu hoffen, dass in künftigen Sitzungen im Bereich der Politik wieder mehr Wert auf Faktentreue gelegt wird, anstatt unbequeme Wahrheiten mit einer wegwerfenden Handbewegung abzutun. Das Datum der Sitzung, der 24.03.2026, wird somit auch als ein Tag der verpassten Klarheit in die Annalen der Stadt eingehen. Es bleibt abzuwarten, ob in der kommenden Ratssitzung die Größe vorhanden ist, Rückgrat zu beweisen und sich bei den Opfern der SED-Diktatur für diese geschichtliche Fehlinterpretation zu entschuldigen – oder zumindest das Wort für jene zu ergreifen, deren Leid durch die Relativierung der Parteihistorie bis heute bagatellisiert wird.


Häufig gestellte Fragen

Worum geht es bei der Debatte um Dr. Frank Dudda und die SED-Nachfolge im Herner Rat?

In der Debatte im Rat der Stadt Herne am 24.03.2026 ging es um die historische und juristische Einordnung der Partei DIE LINKE im Verhältnis zur früheren Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Der Artikel kritisiert eine Äußerung von Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda, wonach DIE LINKE nicht die Rechtsfolge der SED sei. Im Mittelpunkt steht die Unterscheidung zwischen Rechtsnachfolge und Rechtsidentität.

Was bedeutet Rechtsidentität zwischen SED, PDS und DIE LINKE?

Rechtsidentität bedeutet, dass ein Rechtsträger trotz Umbenennungen oder Satzungsänderungen im Kern derselbe bleibt. Der Artikel stellt dar, dass sich die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands zunächst in SED-PDS, später in PDS und Linkspartei.PDS umbenannte und 2007 mit der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit zur Partei DIE LINKE verschmolz. Entscheidend ist danach, ob eine rechtliche Neugründung oder eine fortgesetzte Organisation vorliegt.

Warum ist die SED-Nachfolge der Partei DIE LINKE juristisch relevant?

Die SED-Nachfolge ist juristisch relevant, weil historische Parteikontinuität nicht nur politisch, sondern auch vermögens-, haftungs- und verwaltungsrechtlich Bedeutung haben kann. Der Artikel verweist auf Altverbindlichkeiten, Parteivermögen und die Arbeit der Unabhängigen Kommission zur Überprüfung des Vermögens der Parteien und Massenorganisationen der DDR. Damit wird die Frage nicht nur als politisches Schlagwort, sondern als rechtlich überprüfbarer Sachverhalt behandelt.

Welche Rolle spielte die WASG bei der Entstehung der Partei DIE LINKE?

Die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit brachte 2007 westdeutsch geprägte Strömungen in die spätere Partei DIE LINKE ein. Nach Darstellung des Artikels änderte dieser Zusammenschluss aber nichts daran, dass die Linkspartei.PDS als bestehender Rechtsträger fortbestand und erweitert wurde. Der Vorgang wird deshalb nicht als vollständiger Neubeginn, sondern als Verschmelzung mit politischer und organisatorischer Kontinuität beschrieben.

Warum ist die Diskussion über die SED-Nachfolge im Herner Rat politisch brisant?

Die Diskussion ist politisch brisant, weil sie historische Verantwortung, juristische Präzision und den Umgang mit der DDR-Vergangenheit berührt. Der Artikel kritisiert, dass eine ungenaue oder verkürzte Darstellung der Parteigeschichte als Relativierung verstanden werden könne. Gerade bei Amtsträger:innen erwartet der Beitrag, dass historische Aussagen im Rat sorgfältig und auf Grundlage belastbarer Fakten formuliert werden.

Tags: Bundesrepublik DeutschlandDDR-VergangenheitDie LinkeDr. Frank DuddaGeschichtsstundeGrützmacherGuido GrützmacherHerneParteienhistorieParteienrechtPDSPolitikPolitische KontinuitätRatssitzungRechtsidentitätRechtsnachfolgeSED-NachfolgeparteiSN SONNTAGSNACHRICHTENSONNTAGSNACHRICHTENStadtrat HerneStadtverwaltung HerneWASG
Vorheriger Artikel.

Böllerverbot in Herne: Warum der Rat die Prüfung hätte nicht blockieren sollen

Nächster Artikel.

ZUE Herne: Nach der Ratssitzung – Was nun?

Stefan Budde-Siegel

Stefan Budde-Siegel

Stefan Budde-Siegel (* 1971) schreibt u. a. für die SN SONNTAGSNACHRICHTEN, verschiedene Blogs und Fachzeitschriften zu Recht, Verwaltung, Architektur, Brandschutz und sicherheitsrelevanten Themen. Er arbeitet redaktionell, fachlich und technisch an der Schnittstelle von Praxis, Behördenumfeld und öffentlicher Kommunikation. Seine Beiträge konzentrieren sich auf nachvollziehbare Einordnung, dokumentierte Sachverhalte und eine klare, verständliche Darstellung komplexer Zusammenhänge. WHATSAPP | TELEFON | E-MAIL

ÄHNLICHE BEITRÄGE

Politischer Häftling (KPD) in gestreifter Häftlingskleidung mit rotem Dreieck hinter Stacheldraht, im Hintergrund Wachturm des KZ Buchenwald.
LOKALES

Hermann Kerkeling: Was die Springer-Presse (BILD) verschweigt

12.10.2026
Stefan Budde-Siegel, Herausgeber und Chefredakteur der SN Sonntagsnachrichten, notiert Gedanken im Vordergrund vor der markanten, historischen Fassade des Herner Rathauses auf dem Rathausplatz in Herne.
POLITIK

Kommentar: Rote Linien brauchen politische Vernunft

10.10.2026
Drei gut gelaunte Personen im herbstlichen Garten an einem Tisch mit Topfpflanzen, Wurzelballen und einem Pflanzenbuch während der 59. Herner Pflanzentauschbörse.
HERNE

59. Herner Pflanzentauschbörse: Pflanzen tauschen für Artenvielfalt

09.10.2026
Nick Ford im Spiel gegen die Herforder Ice Dragons.
HERNE

Herner EV vor Doppeltest in Hamm und gegen Leipzig

08.10.2026
Demonstration mit Fahnen der Linken, palästinensischen Flaggen und Protestplakaten für Gaza in Berlin.
LOKALES

Muslimische Wähler:innen und Die Linke: Was Wahldaten wirklich sagen

02.10.2026
Karikatur mit den BSW-Ratsmitgliedern Norbert Arndt links und Michael Wiese rechts sowie Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda oben mittig.
HERNE

BSW Ratsgruppe Herne – Zwei Anträge, eine Anfrage: Transparenz und Bürgerbeteiligung im Rat

28.09.2026
Nächster Artikel.
Geplante Flüchtlingsunterkunft (ZUE) in Herne-Holsterhausen, Südstraße 48. Die Aufnahme zeigt den aktuellen Zustand des Objekts mit Hinweisschild zur Videoüberwachung.

ZUE Herne: Nach der Ratssitzung – Was nun?

Logo der stefanbuddesiegel Unternehmensgruppe auf violettem Hintergrund. Logo der stefanbuddesiegel Unternehmensgruppe auf violettem Hintergrund. Logo der stefanbuddesiegel Unternehmensgruppe auf violettem Hintergrund.
Werbung -W- Anzeige

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google AdSense. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
Weitere Informationen
Werbung -W- Anzeige

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von FinanceAds. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
Weitere Informationen
Werbung -W- Anzeige

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von AWIN. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
Weitere Informationen
Werbung -W- Anzeige
  • Häuser der Siedlung Teutoburgia in Herne bei Nacht, mit übertriebener Halloween-Dekoration und warmem Laternenlicht.

    Verwaltungsversagen mit Ansage: Halloween-Showdown in der denkmalgeschützten Teutoburgia

    0 teilen
    Teile 0 Tweet 0
  • Untersuchungshaftbefehl gegen Miroslaw J. (38) aus Herne erlassen – Mord an der deutschen Jenny S. (36) in Gelsenkirchen-Erle

    0 teilen
    Teile 0 Tweet 0
  • Zoll nimmt Lisa und Muzi hops – Prostitution ohne Arbeitserlaubnis Zoll beendet illegalen Aufenthalt und illegale Beschäftigung

    0 teilen
    Teile 0 Tweet 0
  • Neue Folgen „Armes Deutschland“ mit Denise (25) und Christopher (31) aus Duisburg auf RTLZWEI

    0 teilen
    Teile 0 Tweet 0
  • xendis Versandlogistik GmbH heißt jetzt Postzustellungsabwicklungsgesellschaft mbH i. L.

    0 teilen
    Teile 0 Tweet 0

Ressorts

-W- WERBUNG ALTMARK BLAULICHT BOULEVARD BUNDESWEHR CRANGER KIRMES CRANGER WEIHNACHTSZAUBER FRAUENFUSSBALL GERICHT GESUNDHEIT GLADBECK HERNE JOBBÖRSE KULTUR LOKALES MUSIK POLITIK REISE SPORT TRAUER VERANSTALTUNGEN WEWOLE WIRTSCHAFT

Schlagwörter-Wolke

Altmark Berlin Bezirksregierung Arnsberg BI Hallenbad Eickel Blaulicht Bochum Boulevard BSW Herne Bürgerentscheid Bürgerinitiative CDU Herne Frank Dudda Gelsenkirchen Gericht Gesundheit Gladbeck Graf Hotte Grüne Herne Hallenbad Eickel Herne Horst Schröder Kommunalpolitik. Kommunalpolitik Herne Kultur Lokales Musik Nordrhein-Westfalen Politik SN SONNTAGSNACHRICHTEN SN SONNTAGSNACHRICHTEN Altmark SN SONNTAGSNACHRICHTEN Gladbeck SN SONNTAGSNACHRICHTEN Herne SONNTAGSNACHRICHTEN SONNTAGSNACHRICHTEN Altmark SONNTAGSNACHRICHTEN Gladbeck SONNTAGSNACHRICHTEN Herne SONNTAGSNACHRICHTEN News SPD SPD Herne Sport Stadt Herne Veranstaltungen Wanne Wanne-Eickel Wirtschaft

SN-LESERREDAKTION

Sonntagsnachrichten in blauem Schriftzug.

Telefon:
0800 4288374
E-Mail:
leser@sonntagsnachrichten.news

GESCHÄFTSZEITEN

Montags – Freitags:
10:00 Uhr – 22:00 Uhr

Vertreter- und Beratungstermine ausschließlich nach vorheriger, telefonischer Vereinbarung.

LOKALREDAKTIONEN IN

Altmark (Stendal)
Gladbeck
Herne

FOLGE UNS AUF

Facebook
Google News
Instagram
RSS Channel
Telegram Kanal
TikTok
Truth Social
WhatsApp-Kanal
X (Twitter)
Youtube Kanal

© 2026 SN SONNTAGSNACHRICHTEN | Impressum | Datenschutzerklärung |

SN SONNTAGSNACHRICHTEN

ANMELDEN

Jetzt starten!

Passwort vergessen?

Erhalte das Passwort.

Bitte Benutzername oder E-Mail-Adresse angeben um das Passwort zurückzusetzen.

Login
Keine Ergebnisse.
Zeige alle Ergebnisse.
  • WERBEPROSPEKTE
  • ANZEIGE AUFGEBEN
  • BOULEVARD
    • BLAULICHT
    • GERICHT
    • GESUNDHEIT
    • REISE
    • TRAUER
  • KULTUR
    • MUSIK
    • VERANSTALTUNGEN
  • LOKALES
    • ALTMARK
    • GLADBECK
    • HERNE
      • CRANGER KIRMES
      • WEWOLE
  • POLITIK
  • SPORT
  • WIRTSCHAFT
    • JOBBÖRSE
    • -W- WERBUNG
  • KONTAKTFORMULAR
  • PFLICHTANGABEN
    • AEB
    • AGB
    • AV-VERTRAG
    • BARRIEREFREIHEITSERKLÄRUNG
    • DATENSCHUTZERKLÄRUNG
    • IMPRESSUM
    • KI-INFORMATION
    • MEDIADATEN
      • PREISLISTE DIGITAL
    • VERBRAUCHERSTREITBEILEGUNG
Bitte Text auf der Seite markieren. Es wird ausschließlich markierter Inhalt vorgelesen. Bei markierten Bildern wird ein vorhandener Alternativtext vorgelesen.
Bereit. Markieren Sie Text auf der Seite.