• Neuste
Abriss des alten Hallenbads Herne-Eickel: Ein großer Bagger reißt die Fassade des Backsteingebäudes ein. Arbeiter in Schutzkleidung sichern die Baustelle.

Das falsche Spiel von Stadtverwaltung und Stadtrat ändert sich auch nach den Wahlverlusten in Herne nicht

07.11.2025
Wohngebäude der Herner Gesellschaft für Wohnungsbau mbH (HGW) mit Parkplatz und Fahrzeug.

Streusalz-Streit: Grüne Symbolpolitik zwischen Berlin und Herne

19.02.2026
Reihe von Altöl-Kanistern auf dem Boden.

Die Herner Task-Force-Misere: Ein zahnloser Papiertiger im Reviervergleich mit Duisburg (SPD)

19.02.2026
ZUE-Herne-Gebäude mit Stempel 'Nicht genehmigt'.

ZUE Herne: Planungs- und bauordnungsrechtlich gar nicht genehmigungsfähig?

19.02.2026
Logo vom BSW Kreisverband in Herne mit dem Schriftzug "NEIN ZUR ZUE" darüber.

BSW lehnt die ZUE Herne an der Südstraße ab

18.02.2026
Ein vollbesetzter Reisebus mit Geflüchteten fährt in die Einfahrt einer Aufnahmeeinrichtung; Menschen warten hinter einem Zaun.

Scharfe Kritik an SPD und Grünen: Ist die Unterstützung für das ZUE Herne ausländerfeindlich?

17.02.2026
Darstellung einer modernen Atombombe mit Bundeswehr-Luftwaffe Hoheitsabzeichen auf einem Transportwagen vor einem F-35 Kampfjet zur Illustration von nuklearer Teilhabe und Abschreckung in Deutschland.

Sicherheit durch Stärke: Warum Deutschland eine eigene Atombombe braucht

16.02.2026
Demonstrierende halten Schilder mit der Aufschrift „KEINE ZUE IN HERNE“ bei einer Kundgebung im Freien.

Angst an der Südstraße: Anwohner-Wut und Unternehmer-Panik wegen neuer Riesen-ZUE

16.02.2026
Politiker:in in Grün hält eine große Lupe über einen kleinen Abschnitt einer unbeschrifteten Kurve auf einer Tafel, neutraler Besprechungsraum.

Hohe Krebssterblichkeit in Herne: GRÜNE setzen auf Statistik-Dramaturgie

16.02.2026
Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) des Landes Nordrhein-Westfalen in Herne an der Südstraße – Außenansicht des Gebäudes mit Eingangsbereich und Sicherheitsbereich.

Herner sagen Nein zur ZUE – und haben dafür gute Gründe!

12.02.2026
Empfang bei einer Filmpreisverleihung: festlich gekleidete Gäst:innen in Abendgarderobe zwischen beleuchteten Vitrinen mit goldenen Oscar-Statuetten in einem modernen Foyer.

Oscar Academy Mitglieder: Wer entscheidet wirklich über die Oscars 2026?

12.02.2026
Freecall: 0800 4288374
Donnerstag, 19. Februar 2026
HINWEISE GEBEN
WERBEPROSPEKTE
ANZEIGE AUFGEBEN
SN SONNTAGSNACHRICHTEN
  • BOULEVARD
  • KULTUR
  • LOKALESSN
  • POLITIK
  • SPORT
  • WIRTSCHAFT
  • PFLICHTANGABEN
    • AEB
    • AGB
    • AV-VERTRAG
    • BARRIEREFREIHEITSERKLÄRUNG
    • DATENSCHUTZERKLÄRUNG
    • IMPRESSUM
    • MEDIADATEN
      • PREISLISTE DIGITAL
    • ONLINE-STREITBEILEGUNG
Keine Ergebnisse.
Zeige alle Ergebnisse.
  • BOULEVARD
  • KULTUR
  • LOKALESSN
  • POLITIK
  • SPORT
  • WIRTSCHAFT
  • PFLICHTANGABEN
    • AEB
    • AGB
    • AV-VERTRAG
    • BARRIEREFREIHEITSERKLÄRUNG
    • DATENSCHUTZERKLÄRUNG
    • IMPRESSUM
    • MEDIADATEN
      • PREISLISTE DIGITAL
    • ONLINE-STREITBEILEGUNG
Keine Ergebnisse.
Zeige alle Ergebnisse.
SN SONNTAGSNACHRICHTEN
Keine Ergebnisse.
Zeige alle Ergebnisse.

Das falsche Spiel von Stadtverwaltung und Stadtrat ändert sich auch nach den Wahlverlusten in Herne nicht

Hallenbad Eickel, Bürgerbegehren und Rechtsstaat: Warum die Unzulässigkeit kaum Bestand haben wird

Stefan Budde-Siegel von Stefan Budde-Siegel
07.11.2025
Lesezeit: 4 Minuten.
0 0
A A
Abriss des alten Hallenbads Herne-Eickel: Ein großer Bagger reißt die Fassade des Backsteingebäudes ein. Arbeiter in Schutzkleidung sichern die Baustelle.

Bildnachweis/Rechtekette: Symbolbild: © 2025 SN SONNTAGSNACHRICHTEN

Via WhatsApp teilen ...Per E-Mail teilen ...

Herne. [sn] Wer Bürger:innenbeteiligung ernst nimmt, darf Beschlüsse nicht wie bewegliche Zielscheiben behandeln. Genau das aber ist beim Dauerstreit um das Hallenbad Eickel passiert: Der Rat hat am 01.07.2025 den Abriss samt Neubau konkret beschlossen – und will nun ein aktuelles Bürgerbegehren für unzulässig erklären, weil die „eigentliche“ Grundsatzentscheidung angeblich schon im März gefallen sei. Juristisch überzeugt das nicht. Maßgeblich ist der Beschluss, der das konkrete Verwaltungshandeln eröffnet. Das war der Juli-Beschluss, wie selbst städtische Darstellungen zum Verfahren nahelegen. So berichteten lokale Medien über die erneute Ratsmehrheit für den Neubau und die parallele Bürgerbegehren-Dynamik am 01.07.2025; seither ist die Debatte um Fristen, Zulässigkeit und die richtige Bezugsentscheidung entbrannt. „Wer im Juli neue Fakten schafft, kann im November nicht so tun, als sei der März die einzige relevante Wegmarke“ – so die naheliegende Lesart des Rechts: Bei Bürgerbegehren startet die Frist gegenüber dem Beschluss, gegen den sich das Begehren tatsächlich richtet. Das ist § 26 Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen (GO NRW): Gegen Beschlüsse ohne Bekanntmachungspflicht läuft eine Drei-Monats-Frist ab dem Sitzungstag; bei Bekanntmachungspflicht gelten sechs Wochen ab Bekanntmachung. Entscheidend ist der aktuelle, einschlägige Ratsbeschluss – nicht eine frühere, politisch ähnlich klingende Willensbekundung. Genau hier knüpfen die verfahrensrechtlichen Einwände an: Der Juli-Beschluss konkretisiert und trägt den Abriss erst in die Verwaltungspraxis; damit löst er eine eigene Frist aus (§ 26 GO NRW). Wer diese Kausalität verwischt, hebelt das Bürgerrecht aus. Das Problem wird plastisch, wenn man den Grundsatz von Treu und Glauben (§ 242 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)) in der Ausprägung als Verbot widersprüchlichen Verhaltens („venire contra factum proprium“) berücksichtigt:

Eine Behörde darf Bürger:innen nicht in eine Fristfalle laufen lassen, die sie durch eigene Beschlusslage erst geschaffen hat.

Die Verwaltung kann nicht mit dem späteren, konkretisierenden Beschluss die Spielregeln ändern und sich anschließend auf eine bereits verstrichene Frist zur früheren Lage berufen. Das ist rechtsmissbräuchlich. Diese Linie findet Rückhalt in der verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung, die das Verbot widersprüchlichen Verhaltens als Ausprägung des Vertrauensschutzes anerkennt. Wer zusätzlich auf Beratungspflichten schaut, erkennt eine zweite Sollbruchstelle: Nach § 25 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) soll die Behörde erkennbaren Fehladressierungen oder formalen Fehlgriffen entgegenwirken und rechtzeitig auf Hindernisse hinweisen. Geschieht das nicht, wird es schwierig, sich später genau auf diese Fallen zu stützen. All das ist keine Spitzfindigkeit, sondern Ausdruck eines Rechtsstaates, der Bürger:innenbeteiligung nicht mit Formalia aushebelt, sondern sie in geordneten Bahnen ermöglicht.

Fristenlogik, „lex posterior“ und die Frage: Wer ändert hier eigentlich die Spielregeln?

Die Kernfrage lautet: Welcher Beschluss ist „maßgeblich“ für die Frist? Der, der die politische Linie skizziert – oder der, der erstmals echte Folgen setzt (Abriss, Haushaltsmittel, Schließungen, Neubau)? Die Antwort gibt das Gesetz – und die kommunalrechtliche Praxis: Bürger:innen dürfen sich gegen den Beschluss wenden, der sie tatsächlich betrifft. § 26 GO NRW koppelt die Frist präzise an den konkreten Ratsbeschluss. Anders formuliert: Eine „lex posterior“ – ein späterer, inhaltlich weitergehender Beschluss – verdrängt die Anknüpfung an die frühere, bloß grundsätzliche Entscheidung. Damit beginnt die Uhr neu zu laufen, und zwar ab Juli 2025. Dass die Stadt nun auf März verweist, wirkt wie der Versuch, den Kalender selektiv rückwärtszudrehen. Diese Sicht wird nicht dadurch besser, dass man angeblich „immer darauf hingewiesen“ habe, der März sei maßgeblich: Hinweise ersetzen keine Beschlussinhalte. Maßgeblich ist, was beschlossen wurde – nicht, was man retrospektiv dafür hält. Auch der Blick auf Treu und Glauben schärft das Bild: Das Verbot widersprüchlichen Verhaltens schützt vor genau der Konstellation, in der eine Seite erst eine veränderte Rechtslage schafft und danach Vorteile aus der Verwirrung über den richtigen Angriffspunkt zieht. Die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts hat die Figur wiederholt gestützt; sie dient dem fairen Verfahren und verhindert Formal-Tricks zulasten Beteiligter. In Herne kommt erschwerend hinzu, dass die Verwaltung – soweit ersichtlich – nicht proaktiv über ihre nun behauptete Fristlogik aufgeklärt hat. § 25 VwVfG fordert aber eine verfahrensfreundliche, beratende Haltung, gerade bei offenkundigen Fallstricken.

ÄHNLICHE THEMEN

Wohngebäude der Herner Gesellschaft für Wohnungsbau mbH (HGW) mit Parkplatz und Fahrzeug.

Streusalz-Streit: Grüne Symbolpolitik zwischen Berlin und Herne

19.02.2026
Reihe von Altöl-Kanistern auf dem Boden.

Die Herner Task-Force-Misere: Ein zahnloser Papiertiger im Reviervergleich mit Duisburg (SPD)

19.02.2026
ZUE-Herne-Gebäude mit Stempel 'Nicht genehmigt'.

ZUE Herne: Planungs- und bauordnungsrechtlich gar nicht genehmigungsfähig?

19.02.2026
Logo vom BSW Kreisverband in Herne mit dem Schriftzug "NEIN ZUR ZUE" darüber.

BSW lehnt die ZUE Herne an der Südstraße ab

18.02.2026
Ein vollbesetzter Reisebus mit Geflüchteten fährt in die Einfahrt einer Aufnahmeeinrichtung; Menschen warten hinter einem Zaun.

Scharfe Kritik an SPD und Grünen: Ist die Unterstützung für das ZUE Herne ausländerfeindlich?

17.02.2026
Darstellung einer modernen Atombombe mit Bundeswehr-Luftwaffe Hoheitsabzeichen auf einem Transportwagen vor einem F-35 Kampfjet zur Illustration von nuklearer Teilhabe und Abschreckung in Deutschland.

Sicherheit durch Stärke: Warum Deutschland eine eigene Atombombe braucht

16.02.2026

„Bürgerrechte sind kein Gnadenrecht“,

sagte uns sinngemäß ein Verwaltungsjurist, „sie sind so auszugestalten, dass informierte Bürger:innen sie praktisch nutzen können – nicht erst, nachdem sie eine Kanzlei konsultiert haben“. Wer so argumentiert, landet zwanglos bei der Prognose: Eine pauschale Unzulässigkeitserklärung, die den Juli-Beschluss ignoriert, wird einer gerichtlichen Kontrolle voraussichtlich nicht standhalten. Denn sie verletzt die richtige Fristenanknüpfung, missversteht die Wirkung späterer Ratsbeschlüsse und reibt sich am Grundsatz von Treu und Glauben.

Vertrauen verspielt? Was der Rat jetzt riskieren würde – politisch und rechtlich

Bleibt die politische Dimension. Natürlich darf ein Rat Mehrheiten nutzen, um einen Neubau auf den Weg zu bringen. Aber wer das tut, muss die Partizipationsrechte präzise bedienen – nicht unterlaufen. Eine Unzulässigkeitserklärung, die die Frist künstlich auf einen früheren, weniger konkreten Beschluss verlagert, sieht nach taktischer Verteidigungslinie aus, nicht nach rechtsfester Prüfung. Das beschädigt Vertrauen in Oberbürgermeister, Verwaltungsspitze und neue Ratsmehrheiten – zumal nach jüngsten Wahlverlusten der SPD.

„Kann man diesen Beteuerungen noch trauen?“

Die Gegenfrage lautet: Warum nicht transparent den Juli-Beschluss zur rechtlichen Referenz machen, die Frist daran messen und das Begehren inhaltlich stellen? Wenn man auf der Sachebene überzeugt ist, braucht man die Formalfalle nicht. Wer dagegen jetzt „ins offene Messer“ eines verwaltungsgerichtlichen Verfahrens läuft, riskiert eine schallende Ohrfeige vom Gericht und eine noch lautere von der Öffentlichkeit. Medienberichte dokumentieren, wie die Stadt die Linie „Bürgerbegehren unzulässig“ aktuell durchdekliniert – doch wer sich die einschlägigen Normen ansieht, wird Probleme erkennen. Am Ende könnte der Rechtsstaat sehr unfreundlich zurückgrüßen: mit einer Aufhebung der Unzulässigkeit, Kostenlast und einer politischen Erzählung, die man im Rathaus nicht hören wollte. Bürger:innenbeteiligung ist kein lästiger Betriebsunfall, sondern demokratischer Alltag. Wer sie pro forma wegsperrt, verliert nicht nur vor Gericht, sondern auch die Deutungshoheit im Stadtgespräch.

Tags: AbrissbeschlussBeratungspflichtBürgerbegehrenBürgerentscheidDemokratie LokalFristberechnungGO NRWHallenbad EickelHerneHerner RatKommunalrechtNeubau SchwimmbadPolitikRatsbeschlussRechtsschutzRechtsstaatSN SONNTAGSNACHRICHTENSONNTAGSNACHRICHTENSportStadt HerneTreu und GlaubenVenire Contra Factum PropriumVerwaltungsgerichtVerwaltungsrechtVwVfG
Stefan Budde-Siegel

Stefan Budde-Siegel

WHATSAPP | TELEFON | E-MAIL

ÄHNLICHE BEITRÄGE

Wohngebäude der Herner Gesellschaft für Wohnungsbau mbH (HGW) mit Parkplatz und Fahrzeug.
HERNE

Streusalz-Streit: Grüne Symbolpolitik zwischen Berlin und Herne

19.02.2026
Reihe von Altöl-Kanistern auf dem Boden.
HERNE

Die Herner Task-Force-Misere: Ein zahnloser Papiertiger im Reviervergleich mit Duisburg (SPD)

19.02.2026
ZUE-Herne-Gebäude mit Stempel 'Nicht genehmigt'.
HERNE

ZUE Herne: Planungs- und bauordnungsrechtlich gar nicht genehmigungsfähig?

19.02.2026
Logo vom BSW Kreisverband in Herne mit dem Schriftzug "NEIN ZUR ZUE" darüber.
HERNE

BSW lehnt die ZUE Herne an der Südstraße ab

18.02.2026
Ein vollbesetzter Reisebus mit Geflüchteten fährt in die Einfahrt einer Aufnahmeeinrichtung; Menschen warten hinter einem Zaun.
HERNE

Scharfe Kritik an SPD und Grünen: Ist die Unterstützung für das ZUE Herne ausländerfeindlich?

17.02.2026
Darstellung einer modernen Atombombe mit Bundeswehr-Luftwaffe Hoheitsabzeichen auf einem Transportwagen vor einem F-35 Kampfjet zur Illustration von nuklearer Teilhabe und Abschreckung in Deutschland.
LOKALES

Sicherheit durch Stärke: Warum Deutschland eine eigene Atombombe braucht

16.02.2026
Logo der stefanbuddesiegel Unternehmensgruppe auf violettem Hintergrund. Logo der stefanbuddesiegel Unternehmensgruppe auf violettem Hintergrund. Logo der stefanbuddesiegel Unternehmensgruppe auf violettem Hintergrund.
Werbung -W- Anzeige

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google AdSense. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
Weitere Informationen
Werbung -W- Anzeige

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von FinanceAds. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
Weitere Informationen
Werbung -W- Anzeige

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von AWIN. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
Weitere Informationen
Werbung -W- Anzeige
  • Häuser der Siedlung Teutoburgia in Herne bei Nacht, mit übertriebener Halloween-Dekoration und warmem Laternenlicht.

    Verwaltungsversagen mit Ansage: Halloween-Showdown in der denkmalgeschützten Teutoburgia

    0 teilen
    Teile 0 Tweet 0
  • Untersuchungshaftbefehl gegen Miroslaw J. (38) aus Herne erlassen – Mord an der deutschen Jenny S. (36) in Gelsenkirchen-Erle

    0 teilen
    Teile 0 Tweet 0
  • Zoll nimmt Lisa und Muzi hops – Prostitution ohne Arbeitserlaubnis Zoll beendet illegalen Aufenthalt und illegale Beschäftigung

    0 teilen
    Teile 0 Tweet 0
  • Neue Folgen „Armes Deutschland“ mit Denise (25) und Christopher (31) aus Duisburg auf RTLZWEI

    0 teilen
    Teile 0 Tweet 0
  • xendis Versandlogistik GmbH heißt jetzt Postzustellungsabwicklungsgesellschaft mbH i. L.

    0 teilen
    Teile 0 Tweet 0

Ressorts

-W- WERBUNG ALTMARK BLAULICHT BOULEVARD BUNDESWEHR CRANGER KIRMES CRANGER WEIHNACHTSZAUBER GERICHT GESUNDHEIT GLADBECK HERNE JOBBÖRSE KULTUR LOKALES MUSIK POLITIK REISE SPORT TRAUER VERANSTALTUNGEN WEWOLE WIRTSCHAFT

Schlagwörter-Wolke

Altmark Berlin BI Hallenbad Eickel Blaulicht Boulevard Bürgerentscheid Bürgerinitiative Bürgernahe Politik CDU CDU Herne Eickel FDP FDP Herne Gericht Gesundheit Gladbeck Graf Hotte Grüne Grüne Herne Hallenbad Eickel Herne Herne-Wanne Horst Schröder Hotte Schröder Landschaftsschutzgebiet Lokales Musik Politik SN SONNTAGSNACHRICHTEN SN SONNTAGSNACHRICHTEN Altmark SN SONNTAGSNACHRICHTEN Gladbeck SN SONNTAGSNACHRICHTEN Herne SONNTAGSNACHRICHTEN SONNTAGSNACHRICHTEN Altmark SONNTAGSNACHRICHTEN Gladbeck SONNTAGSNACHRICHTEN Herne SONNTAGSNACHRICHTEN News SPD SPD Herne Sport Stadtentwicklung Herne Veranstaltungen Wanne Wanne-Eickel Wirtschaft

SN-LESERREDAKTION

Sonntagsnachrichten in blauem Schriftzug.

An der Kreuzkirche 17 – 19
44623 Herne
Deutschland
NRW

Telefon:
0800 4288374
E-Mail:
leser@sonntagsnachrichten.news

GESCHÄFTSZEITEN

Montags – Freitags:
10:00 Uhr – 22:00 Uhr

Vertreter- und Beratungstermine ausschließlich nach vorheriger, telefonischer Vereinbarung.

LOKALREDAKTIONEN IN

Altmark (Stendal)
Gladbeck
Herne

FOLGE UNS AUF

Facebook
Google News
Instagram
RSS Channel
Truth Social
WhatsApp-Kanal
Youtube Kanal
X (Twitter)

© 2021 – 2026 SN SONNTAGSNACHRICHTEN | Impressum | Datenschutzerklärung |

SN SONNTAGSNACHRICHTEN

ANMELDEN

Jetzt starten!

Passwort vergessen?

Erhalte das Passwort.

Bitte Benutzername oder E-Mail-Adresse angeben um das Passwort zurückzusetzen.

Login
Keine Ergebnisse.
Zeige alle Ergebnisse.
  • WERBEPROSPEKTE
  • ANZEIGE AUFGEBEN
  • BOULEVARD
    • BLAULICHT
    • GERICHT
    • GESUNDHEIT
    • REISE
    • TRAUER
  • KULTUR
    • MUSIK
    • VERANSTALTUNGEN
  • LOKALES
    • ALTMARK
    • GLADBECK
    • HERNE
      • CRANGER KIRMES
      • WEWOLE
  • POLITIK
  • SPORT
  • WIRTSCHAFT
    • JOBBÖRSE
    • -W- WERBUNG
  • KONTAKTFORMULAR
  • PFLICHTANGABEN
    • AEB
    • AGB
    • AV-VERTRAG
    • BARRIEREFREIHEITSERKLÄRUNG
    • DATENSCHUTZERKLÄRUNG
    • IMPRESSUM
    • MEDIADATEN
      • PREISLISTE DIGITAL
    • ONLINE-STREITBEILEGUNG