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Hallenbad-Abriss in Eickel: Grüne Argumentation unter der Lupe

Schein und Sein der Wirtschaftlichkeit: Grüne in Herne opfern ökologische Kernwerte für politische Bündnisfähigkeit

Stefan Budde-Siegel von Stefan Budde-Siegel
28.07.2025
Lesezeit: 4 Minuten.
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Demonstration mit Bühne und Publikum; im Vordergrund steht „ÖKOLOGIE“, mit großem roten handgeschriebenen Kreuz durchgestrichen.

Bildnachweis/Rechtekette: Symbolbild: © 2026 SN SONNTAGSNACHRICHTEN

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Herne. [sn] Der politische Streit um das Hallenbad Eickel hat eine neue, bittere Dimension erreicht. In einer ausführlichen Stellungnahme (11.07.2025) versuchten die Herner Grünen kürzlich, ihren Schwenk hin zum Abriss des geschichtsträchtigen Baus zu rechtfertigen (Die SN SONNTAGSNACHRICHTEN berichteten am 28.06.2025.). Doch bei genauerer Betrachtung der Argumente offenbaren sich Risse im Fundament der ökologischen Glaubwürdigkeit. Insbesondere die Behauptung, die Unterschriftenlisten der Bürgerinitiative seien durch externe Einflüsse und Formfehler entwertet, sowie die plötzliche Entdeckung der „Wirtschaftlichkeit“ als grünes Primärziel, sorgen für Kopfschütteln bei langjährigen Wegbegleiter:innen. Die Debatte wird zudem durch eine hochgradig persönliche Komponente belastet: Der ehemalige Grünen-Stadtverordnete und Gymnasiallehrer Fabian May geriet ins Zentrum einer Auseinandersetzung, die weit über die Grenzen des Sachlichen hinausgeht und inzwischen sogar die Justiz sowie Arbeitgeber beschäftigte.

Zahlenakrobatik und persönliche Eskalation

Ein zentraler Vorwurf der Grünen richtet sich gegen die über 18.000 gesammelten Unterschriften der Initiative „Für das Hallenbad Eickel“. Die Partei behauptet, diese Zahl sei massiv verzerrt, da auch Menschen unterschrieben hätten, die nicht in Herne wahlberechtigt seien. Was dabei geflissentlich verschwiegen wird: Die Listen wurden durch die Stadtverwaltung Herne nach den strengen Regeln der Gemeindeordnung (GO) für das Land Nordrhein-Westfalen geprüft. Solche Prüfungen sind Standard bei jedem Bürgerbegehren und dienen dazu, ungültige Stimmen auszusortieren. Fakt ist: Selbst nach Abzug von Dubletten oder ortsfremden Unterstützer:innen blieb ein beeindruckendes Votum der Zivilgesellschaft übrig. Dass die Grünen nun versuchen, eine Verzerrung herbeizureden, die sich tatsächlich nur im Promillebereich bewegt, wirkt wie ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver. Inmitten dieser angespannten Lage goss Fabian May zusätzlich Öl ins Feuer. Er unterstellte der Bürgerinitiative öffentlich, „Fakten erfunden“ zu haben, ohne dies konkret zu belegen. Diese Rhetorik des „Zündelns“ führte zu einer Eskalation, die schließlich auch private Kanäle erreichte. In einer Stellungnahme der Grünen-Fraktion vom 11.02.2026 räumt die Geschäftsführung zwar „persönlich geführte Auseinandersetzungen“ ein, verweigert aber unter Berufung auf den privaten Charakter der Kanäle eine tiefere Aufarbeitung. Besonders pikant: Die Auseinandersetzung gipfelte darin, dass die Bürgerinitiative offenbar den Arbeitgeber von Herrn May kontaktierte – ein Vorgang, den die Grünen als inakzeptabel geißeln, der aber gleichzeitig zeigt, wie sehr das Vertrauensverhältnis zwischen gewählten Volksvertreter:innen und engagierten Bürger:innen zerstört ist.

Verrat an der grauen Energie

Besonders irritierend ist die Betonung der „Wirtschaftlichkeit“ durch eine Partei, die sich bundesweit den Erhalt von Bestand als ökologisches Nonplusultra auf die Fahnen geschrieben hat. Wirtschaftlichkeit war historisch gesehen nie ein genuin grünes Thema und ist in den Statuten von Bündnis 90/Die Grünen auch nicht als vorrangiges Ziel verankert. Vielmehr bildet der Schutz der sogenannten grauen Energie das ökologische Fundament grüner Baupolitik. Jedes Gebäude, das abgerissen wird, vernichtet die bereits aufgewendete Energie für Herstellung, Transport und Errichtung. Die Sanierung des Hallenbads Eickel wäre laut Gutachten des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) nicht nur denkmalpflegerisch sinnvoll, sondern im Sinne der Ressourcenschonung zwingend. Dass die Grünen nun mit einer Mehrkostenrechnung von 4,4 Millionen € über einen Zeitraum von 30 Jahren hantieren, wirkt konstruiert. Es ist die Sprache der Investoren, nicht die der Umweltschützer:innen. Wenn Klimaschutz nur dann gilt, wenn er nichts kostet, verlieren grüne Prinzipien ihre Daseinsberechtigung. Dieser Kurswechsel nährt Spekulationen, dass man sich in Herne als bequemer Partner für die SPD andienen will, anstatt für die eigenen Ideale einzustehen. Während die „Grünen-Fraktion“ eine presserechtliche Auskunftspflicht gegenüber den SN SONNTAGSNACHRICHTEN unter Verweis auf ihren Status als Nicht-Behörde (was rechtlich falsch ist) ablehnt, wächst der Druck durch das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen. In einem ähnlichen Eilverfahren (Az. 15 L 2514/25) wurde bereits betont, dass Transparenz bei gesteigertem öffentlichem Interesse oberstes Gebot sein muss.

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Rechtliche Hürden und politische Folgen

Der Abrissbeschluss wird nicht ohne Konsequenzen bleiben. Die Bürgerinitiative hat bereits angekündigt, rechtliche Schritte zu prüfen und das Verfahren durch alle Instanzen zu begleiten. Auch der Sportdezernent Andreas Merkendorf warnte bereits vor den Verzögerungen, die ein langwieriger Rechtsstreit mit sich bringt. Die Grünen scheinen zu verkennen, dass sie mit ihrem Verhalten nicht nur ein Gebäude, sondern das Vertrauen einer engagierten Bürgerschaft einreißen. Dieser Vertrauensverlust schlägt sich bereits in alarmierenden Zahlen nieder: Die vorläufigen Auswertungen zeigen einen massiven Einbruch der Zustimmung. Mit einer Stimmenzahl von nur noch 4.655 erlebten die Grünen in Herne ein kommunalpolitisches Desaster (Herne, Kommunalwahl NRW 2025). Im Vergleich zum Jahr 2020, als die Partei noch 7.723 Stimmen auf sich vereinen konnte, stellt dies einen signifikanten Verlust dar. Wer die ökologische Notwendigkeit einer Sanierung hinter haushaltspolitischen Taschenspielertricks versteckt, muss sich am Ende fragen lassen, wofür er eigentlich noch steht. In Zeiten, in denen nachhaltiges Bauen und die Kreislaufwirtschaft zu den drängendsten Fragen der modernen Stadtentwicklung gehören, wirkt das Agieren in Herne wie ein Rückschritt in die Betonpolitik vergangener Jahrzehnte. Die Hoffnung bleibt, dass innerhalb der Partei noch kritische Stimmen laut werden, die sich an die Basiswerte erinnern. Ein Neubau für 17 Millionen € ist kein Sieg der Vernunft, sondern ein Denkmal für verpasste Gelegenheiten und politischen Opportunismus. Wer sich für weitere Informationen zu nachhaltigen Projekten und Literatur zum Erhalt von Baudenkmälern interessiert, findet passende Angebote bei Amazon.

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Stefan Budde-Siegel

Stefan Budde-Siegel

Stefan Budde-Siegel schreibt u. a. für die SN SONNTAGSNACHRICHTEN, verschiedene Blogs und Fachzeitschriften zu Recht, Verwaltung, Architektur, Brandschutz und sicherheitsrelevanten Themen. Er arbeitet redaktionell, fachlich und technisch an der Schnittstelle von Praxis, Behördenumfeld und öffentlicher Kommunikation. Seine Beiträge konzentrieren sich auf nachvollziehbare Einordnung, dokumentierte Sachverhalte und eine klare, verständliche Darstellung komplexer Zusammenhänge.

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