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Krieg? – „Dann geh doch zu Netto!“: Red Storm Charlie im Discounter

Red Storm Charlie erreicht den Einkaufsalltag: Netto beteiligt sich an der Hamburger Verteidigungsübung und verkauft passend dazu einen Notfallrucksack für Krisensituationen

Stefan Budde-Siegel von Stefan Budde-Siegel
19.09.2026, 20:56 Uhr
Lesezeit: 9 Minuten.
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Ein schwarzer und ein gelber Notfallrucksack stehen im Vordergrund einer Hamburger Hafen- und Logistikszene; im Hintergrund befinden sich Militärfahrzeuge, anonyme Soldat:innen und Einsatzkräfte vor der Stadtkulisse.

Bildnachweis/Rechtekette: Symbolbild: © 2026 SN SONNTAGSNACHRICHTEN – KI-generierter Inhalt.

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Altmark/Gladbeck/Hamburg/Herne/Maxhütte-Haidhof. [sn] Der Werbespruch ist alt, die Lage dahinter wirkt plötzlich erstaunlich gegenwärtig: Krieg? – „Dann geh doch zu Netto!“ Was wie eine bitter zugespitzte Abwandlung eines bekannten Discounter-Slogans klingt, bekommt im September 2026 einen realen Hintergrund. Netto Marken-Discount beteiligt sich an der Bundeswehrübung „Red Storm Charlie“ in Hamburg und verbindet das militärisch-zivile Großmanöver zugleich mit einer Verkaufsaktion zur privaten Krisenvorsorge. Ab 18.09.2026 soll ein eigens zusammengestellter Notfallrucksack im Netto-Onlineshop erhältlich sein, ab 21.09.2026 auch in teilnehmenden Filialen im Großraum Hamburg. Drei Tage später beginnt die Übung.

Netto bezeichnet „Red Storm Charlie“ selbst als „Resilienzstärkungs- und Verteidigungsübung“. Vom 24.09.2026 bis 26.09.2026 trainieren in Hamburg rund 500 Soldat:innen gemeinsam mit Polizei, Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Behörden, Hilfsorganisationen und Unternehmen die Zusammenarbeit in einer fiktiven Krisen- und Sicherheitslage. Nach Angaben der Stadt Hamburg und der Bundeswehr gehören militärische Fahrzeugbewegungen, zivile Transporte und Hubschrauberflüge zum Übungsgeschehen. Der Norddeutsche Rundfunk berichtete über die Hamburger Großübung bereits im August. Netto geht nun einen Schritt weiter und trägt das Thema vom Übungsraum in den Einkaufsalltag.

Vom Lebensmittelhandel in die Verteidigungsübung

Die Beteiligung des Discounters besteht nicht darin, dass zwischen Obstabteilung und Kühlregal militärische Szenarien durchgespielt werden. Netto kündigte vielmehr an, mit einem eigenen Lkw an einer Kolonnenfahrt durch Hamburg teilzunehmen. Das ist ein wichtiger Unterschied zur zugespitzten Überschrift: „Red Storm Charlie“ findet nicht als Kriegsspiel in Netto-Filialen statt. Der Lebensmittelhändler wird als ziviles Unternehmen Teil einer Übung, die ausdrücklich auch das Funktionieren ziviler Versorgungsstrukturen unter außergewöhnlichen Belastungen erproben soll.

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Dahinter steht ein ernstes Thema. Lebensmittelversorgung, Transport, Energie, Kommunikation und Logistik können bei längerem Stromausfall, großflächigen technischen Störungen, Naturkatastrophen oder in einer Verteidigungslage schnell entscheidend werden. Der Begriff Bevölkerungsschutz umfasst gerade deshalb nicht allein militärische Szenarien. Katastrophenschutz und Zivilschutz überschneiden sich bei vielen praktischen Anforderungen: Menschen müssen informiert, versorgt und gegebenenfalls evakuiert werden; Medikamente, Wasser und Lebensmittel müssen verfügbar bleiben; Behörden, Hilfsorganisationen und Unternehmen müssen auch dann miteinander kommunizieren können, wenn gewohnte Abläufe nicht mehr funktionieren.

Netto stellt seine Beteiligung entsprechend nicht als militärpolitisches Bekenntnis dar. Das Unternehmen rückt die private Notfallvorsorge und die Sicherung von Versorgungsstrukturen in den Mittelpunkt. Der Lebensmitteleinzelhandel trage in Ausnahmesituationen eine besondere Verantwortung, heißt es in der am 17.09.2026 veröffentlichten Unternehmensmitteilung. Zugleich soll Kund:innen gezeigt werden, wie sie sich persönlich vorbereiten können.

Ein Netto-Lkw fährt bei der Kolonne mit

Christina Stylianou, Leiterin der Netto-Unternehmenskommunikation, verbindet beide Ebenen ausdrücklich miteinander. Private Vorsorge sei ein Beitrag zur gesellschaftlichen Resilienz. Zugleich verdeutliche „Red Storm Charlie“, wie wichtig funktionierende Versorgungsstrukturen seien. Netto werde sich deshalb unter anderem mit einem Lkw an der Kolonnenfahrt durch Hamburg beteiligen. Aus dem abstrakten Begriff der „Gesamtverteidigung“ wird damit etwas, das auf der Straße sichtbar werden kann: zivile Logistik neben Bundeswehr, Behörden und Einsatzorganisationen.

Die Übung ist größer als eine klassische Katastrophenschutzübung. Nach offiziellen Angaben trainieren Bundeswehr und zivile Partner:innen die Zusammenarbeit in einer fiktiven Lage im Bündnisrahmen. Die Polizei Hamburg beschreibt ein Szenario, in dem verbündete Streitkräfte mit Personal, Fahrzeugen und Ausrüstung in Hamburg eintreffen. Die Stadt kündigte Fahrzeugkolonnen, Hubschrauberflüge, Lärm und zeitweise Verkehrsbehinderungen an. Am 24.09.2026 soll der Hubschrauberbetrieb nach derzeitiger Planung teilweise bis etwa Mitternacht reichen. Vorgesehen sind unter anderem zwei NH90 und ein Hubschrauber des Typs Super Puma.

Damit ist die Nähe zu einer möglichen Verteidigungslage ausdrücklich Bestandteil von „Red Storm Charlie“. Gleichzeitig wären viele der geübten Abläufe auch bei schweren zivilen Krisen erforderlich. Gerade diese Überschneidung erklärt, weshalb neben Bundeswehr und Sicherheitsbehörden Unternehmen aus Logistik, Infrastruktur und Versorgung einbezogen werden. Weitere Hintergründe zu militärischen und sicherheitspolitischen Themen bündelt die Bundeswehr-Berichterstattung der SN SONNTAGSNACHRICHTEN.

Der Notfallrucksack kommt vor dem Manöver

Besonders auffällig ist die Verbindung der Übung mit einem konkreten Konsumprodukt. Einen Tag nach Veröffentlichung der Unternehmensmitteilung, am 18.09.2026, will Netto seinen eigenen Notfallrucksack online anbieten. Ab 21.09.2026 soll er in teilnehmenden Filialen im Großraum Hamburg als Aktionsangebot erhältlich sein, solange der Vorrat reicht. Einen konkreten Verkaufspreis nannte Netto in der vorliegenden Mitteilung nicht.

Der Outdoor-Rucksack enthält nach Unternehmensangaben zehn ausgewählte Hilfsmittel. Genannt werden unter anderem ein Kurbelradio, eine Powerbank und ein Wasserfilter. Hinzu kommt eine Packliste für persönliche Gegenstände, wichtige Dokumente, Medikamente, Lebensmittel und Hygieneartikel. Parallel sollen Kund:innen in Hamburg über die Netto-App Coupons für haltbare Produkte zur Bevorratung erhalten.

Die Grundidee eines vorbereiteten Notgepäcks ist keineswegs eine Erfindung des Discounters und auch keine neue Reaktion auf „Red Storm Charlie“. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt ein vorbereitetes Notgepäck seit Langem für sehr unterschiedliche Situationen. Ein Hausbrand, ein Gasleck, Hochwasser, die Evakuierung nach einem Bombenfund oder andere Gefahren können ebenfalls dazu führen, dass eine Wohnung kurzfristig verlassen werden muss.

Ein fertiger Rucksack ersetzt keine persönliche Vorsorge

Die behördlichen Empfehlungen reichen deshalb weiter als ein standardisiertes Produkt. In ein Notgepäck gehören nach den Hinweisen des Bundesamts unter anderem persönliche Medikamente, Erste-Hilfe-Material, ein Radio, Verpflegung, Wasser, Taschenlampe, wettergerechte Kleidung, Hygieneartikel, wichtige Dokumente und gegebenenfalls besondere Dinge für Kinder oder Menschen mit individuellen Bedürfnissen. Für die Bevorratung zu Hause empfiehlt das Bundesamt grundsätzlich, eine Selbstversorgung für möglichst zehn Tage vorzubereiten; bereits ein Vorrat für mindestens drei Tage könne helfen.

Damit liegt zugleich die Grenze jedes fertig konfektionierten Notfallrucksacks auf der Hand: Was eine Person tatsächlich benötigt, hängt von ihrem Alltag ab. Medikamente lassen sich nicht standardisieren. Familien mit kleinen Kindern benötigen anderes Material als alleinlebende Erwachsene. Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen oder besonderen Ernährungsanforderungen müssen ihre Vorsorge entsprechend anpassen. Auch Dokumente, Bargeld, Schlüssel und persönliche Kommunikationsmittel lassen sich nicht fertig in einem Verkaufsrucksack bereitlegen.

Netto behauptet nach der vorliegenden Mitteilung auch nicht, dass der Rucksack eine vollständige Krisenvorsorge ersetze. Das Unternehmen verweist vielmehr auf eine ergänzende Packliste und orientiert sich nach eigenen Angaben an den Empfehlungen des Bundesamts. Der Handel mit Vorsorgeprodukten ist ohnehin längst ein eigener Markt. Neben Taschenlampen, Wasserfiltern, Powerbanks und Kurbelradios werden Bücher, komplette Überlebenspakete und vorbereitete Rucksäcke angeboten. Bei Amazon findet sich beispielsweise ein Familien-Notfallguide zur 72-Stunden-Vorsorge. Die aktuelle Netto-Aktion macht diesen Markt nun im klassischen Lebensmitteldiscounter sichtbarer.

Wenn Krisenvorsorge zur Aktionsware wird

Genau darin liegt die eigentliche Besonderheit der Aktion. Ein Discounter verkauft nicht plötzlich militärische Ausrüstung. Netto verknüpft aber eine Bundeswehr-Verteidigungsübung, zivile Versorgungslogistik, persönliche Notfallvorsorge und klassisches Aktionsgeschäft miteinander. Rucksack, App-Coupons und haltbare Lebensmittel stehen damit unmittelbar neben Begriffen wie Resilienz, Verteidigungsfall und kritische Infrastruktur. Was früher vor allem in behördlichen Broschüren, Feuerwehrübungen oder spezialisierten Vorsorgeforen auftauchte, landet im Sortiment und auf dem Smartphone.

Das kann die Aufmerksamkeit für sinnvolle Vorsorge erhöhen. Es verändert aber auch deren Wahrnehmung. Krisenvorsorge erscheint nicht mehr ausschließlich als öffentliche Aufgabe und persönliche Planung, sondern zugleich als käufliches Paket. Der Zeitpunkt verstärkt diese Wirkung: Der Rucksack kommt wenige Tage vor einer großen zivil-militärischen Übung in den Verkauf, an der das Unternehmen selbst teilnimmt. Netto macht daraus keinen Hehl. Übungsteilnahme und Produktaktion werden in derselben Unternehmensmitteilung miteinander verbunden.

Für Verbraucher:innen ist deshalb eine nüchterne Trennung hilfreich. „Red Storm Charlie“ ist eine konkrete Bundeswehrübung mit ziviler Beteiligung. Der Notfallrucksack ist ein kommerzielles Produkt. Allgemeine Notfallvorsorge wiederum ist unabhängig von dieser Übung sinnvoll und wird von staatlichen Stellen seit Jahren empfohlen. Wer Wasser, Medikamente, Licht, Informationen und wichtige Dokumente für einen Ausfall vorbereitet, bereitet sich damit nicht automatisch auf einen Krieg vor. Viele derselben Dinge werden bei Hochwasser, Stromausfall, Brand oder Evakuierung benötigt.

Umgekehrt wäre es ebenso verkürzt, den militärischen Charakter der Hamburger Übung hinter dem Wort „Resilienz“ verschwinden zu lassen. Die Bundeswehr bezeichnet „Red Storm Charlie“ ausdrücklich als regionale Verteidigungsübung. Die Stadt spricht von der Vorbereitung auf mögliche Krisen- und Verteidigungslagen. Militärische Kolonnen und Hubschrauber gehören zum angekündigten Ablauf. Dass zivile Unternehmen dabei mitwirken, ist gerade Teil des Übungszwecks.

Zwischen Versorgungssicherheit und Gewöhnung an den Ernstfall

So treffen im September zwei Entwicklungen sichtbar aufeinander. Staat und Bundeswehr wollen zivile Strukturen stärker in die Vorsorge für außergewöhnliche Lagen einbinden. Unternehmen prüfen, wie Lieferketten, Kommunikation und Versorgung auch unter schwierigen Bedingungen funktionieren. Gleichzeitig erreicht die Aufforderung zur persönlichen Vorsorge immer stärker den normalen Konsumalltag.

Netto eignet sich dafür besonders, weil Lebensmittelmärkte zu den Orten gehören, an denen Krisen unmittelbar spürbar werden. Leere Regale, unterbrochene Kühlketten, ausgefallene Kartenzahlung oder gestörte Lieferungen sind keine abstrakten sicherheitspolitischen Begriffe. Sie betreffen den täglichen Bedarf. Für Menschen mit wenig Einkommen stellt sich zusätzlich die soziale Frage, wie umfangreiche Vorräte überhaupt finanziert und gelagert werden sollen. Private Vorsorge darf deshalb öffentliche Verantwortung für belastbare Infrastruktur und funktionierende Versorgung nicht ersetzen.

Die Hamburger Übung zeigt zugleich, wie weit zivile und militärische Planung inzwischen ineinandergreifen können. Polizei, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, Behörden, Verkehrs- und Infrastrukturunternehmen sowie private Betriebe trainieren gemeinsame Abläufe mit der Bundeswehr. „Red Storm Charlie“ knüpft an „Red Storm Alpha“ aus dem Jahr 2024 und „Red Storm Bravo“ aus dem Jahr 2025 an. Die Übungsreihe wird damit nicht als einmalige Sonderlage behandelt, sondern als fortlaufender Prozess zur Vorbereitung auf mögliche Krisen- und Verteidigungsszenarien.

Und der Discounter? Der verkauft ab 18.09.2026 den passenden Rucksack. Das ist weder der Beginn einer militärischen Filiale noch bloß eine schräge Werbeidee. Es ist ein auffälliges Zeichen dafür, wie tief Begriffe wie Resilienz, Notfallvorsorge und Verteidigungsfähigkeit inzwischen in Bereiche vordringen, die bisher schlicht nach Einkauf, Alltag und Sonderangebot aussahen. Der alte Werbespruch bekommt damit eine Bedeutung, die vermutlich niemand im Marketing geplant hatte: Krieg? – „Dann geh doch zu Netto!“

Anmerkung der Redaktion: Die Netto Marken-Discount Stiftung & Co. KG gehört zum Lebensmittelkonzern Edeka Zentrale Stiftung & Co. KG (ehemals Abkürzung für Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler im Halleschen Torbezirk zu Berlin).

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es bei Netto und der Bundeswehrübung Red Storm Charlie?

Bei Netto und der Bundeswehrübung Red Storm Charlie geht es um die Beteiligung eines Lebensmittelhändlers an einer zivil-militärischen Übung in Hamburg. Netto will sich nach eigenen Angaben mit einem Lkw an einer Kolonnenfahrt beteiligen. Gleichzeitig verkauft das Unternehmen ab dem 18.09.2026 online und ab dem 21.09.2026 in teilnehmenden Hamburger Filialen einen Notfallrucksack zur privaten Krisenvorsorge.

Warum ist die Netto-Aktion zur Krisenvorsorge auffällig?

Die Netto-Aktion zur Krisenvorsorge ist auffällig, weil sie eine Bundeswehr-Verteidigungsübung, zivile Versorgungslogistik, private Notfallvorsorge und klassisches Aktionsgeschäft miteinander verbindet. Der Notfallrucksack erscheint wenige Tage vor Red Storm Charlie und wird in derselben Unternehmenskommunikation mit der Übung erwähnt. Der Artikel sieht darin kein militärisches Filialkonzept, aber ein deutliches Zeichen dafür, dass Resilienz und Verteidigungsfähigkeit stärker in den Konsumalltag rücken.

Wer nimmt an Red Storm Charlie in Hamburg teil?

An Red Storm Charlie in Hamburg nehmen nach dem Artikel rund 500 Soldat:innen sowie Polizei, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, Behörden, Hilfsorganisationen und Unternehmen teil. Geübt wird vom 24.09.2026 bis 26.09.2026 eine fiktive Krisen- und Sicherheitslage. Zum Übungsgeschehen gehören unter anderem militärische Fahrzeugbewegungen, zivile Transporte, Kolonnenfahrten und Hubschrauberflüge. Netto beteiligt sich als ziviles Unternehmen mit einem eigenen Lkw.

Welche Folgen hat ein Notfallrucksack für die private Krisenvorsorge?

Ein Notfallrucksack kann die private Krisenvorsorge unterstützen, ersetzt sie aber nicht vollständig. Der Netto-Rucksack soll unter anderem Kurbelradio, Powerbank, Wasserfilter und eine Packliste enthalten. Persönliche Medikamente, wichtige Dokumente, Bargeld, Schlüssel, Hygieneartikel, Verpflegung und besondere Bedarfe von Kindern, kranken Menschen oder Menschen mit Behinderungen müssen individuell ergänzt werden. Allgemeine Vorsorge bleibt deshalb eine persönliche Planung und nicht nur ein fertiges Verkaufsprodukt.

Was zeigt die Verbindung von Netto, Notfallrucksack und Red Storm Charlie?

Die Verbindung von Netto, Notfallrucksack und Red Storm Charlie zeigt, wie stark zivile Versorgung, Bevölkerungsschutz, Bundeswehrübungen und Konsumalltag ineinandergreifen können. Lebensmittelhandel, Logistik und private Vorräte werden in Krisenlagen besonders wichtig. Zugleich macht der Artikel deutlich, dass private Vorsorge öffentliche Verantwortung nicht ersetzt. Funktionierende Infrastruktur, belastbare Lieferketten und klare staatliche Vorsorge bleiben zentrale Aufgaben, auch wenn Vorsorgeprodukte im Discounter sichtbar werden.

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